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Für Ihr schönstes Lächeln: Zahnimplantate


Unsere Praxis bietet Ihnen die Möglichkeit, daß die chirurgische Implantatinsertion und die anschliessende prothetische Behandlung (im Unterkiefer nach 3 Monaten, im Oberkiefer nach 4 Monaten) aus einer Hand erfolgen. Die Vorteile sind, daß die Implantate in die korrekte prothetisch erforderliche Situation gesetzt werden. Außerdem gibt es keine langwierigen Überweisungen an andere Chirurgen verbunden mit langen Wartezeiten und Kommunikationsschwierigkeiten.

Das Bicon© Implantatsystem für kurze Implantate


Das Bicon© Implantatsystem ermöglicht die Verwendung kurzer Implantate bei nur geringem Knochenabgebot. Das einzigartige Plateau-Design bietet 30% mehr Oberfläche als ein Schraubenimplantat derselben Größe und ermöglicht die Kallus-Bildung reifer Lamellenknochen zwischen den Rippen des Implantats.

Daher ist Bicon© hervorragend geeignet:
- bei geringem Knochenangebot im Oberkiefer durch eine tief liegende Kieferhöhle - im Unterkiefer bei hochliegendem Nervus alveolaris Inferior.

Bicon© ist das einzige System mit einer bewährten bakteriendichten Versiegelung und führt daher auch weniger zur Periimplantitis. Wir setzen seit mehreren Jahren diese Implantate bei Patienten ein, bei denen ansonsten aufwendige Knochenaufbauverfahren und sogar Nervenrepositionierung erforderlich gewesen wären.

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siehe Veröffentlichung in der Dentalfresh 3/2010 hier...df0310__komplett

Camlog© - das bewährte Implantatsystem


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Camlog©-Implantatsysteme gehören seit Jahren zu den weltweit am meisten verwendeten Implantatsystemen. Zahlreiche Studien bescheinigen gute Ergebnisse bei der langfristigen Überlebensdauer.

Camlog© ist auch geeignet für Sofort-Implantate. Gerade im Frontzahnbereich besteht die Möglichkeit nach der Zahnextraktion sofort ein Implantat einzusetzen. Dies bietet den Vorteil, daß nur eine Operation erforderlich ist. Viele Patienten berichten, daß das Zahnziehen unangenehmer war als die Implantatoperation.

Ein weiterer Vorteil ist, daß die Papillenspitze des Zahnfleisches erhalten bleiben. Es entstehen nicht die häufig befürchteten "schwarzen Dreiecke" zwischen Zähnen und Zahnfleisch, was ein bedeutend besseres ästhetisches Ergebnis zeigt. Amerikanische Chirurgen bezeichnen das Züchten von Papillenspitzen beim Fehlen derselben als "teuersten Millimeter der Welt".

Wir bieten die Implantatoperation mit Entspannung oder Hypnose an, was eine bedeutend bessere Einheilung ohne Nachkomplikationen beschert. Wir nehmen dafür gerne ein Beispiel aus der Tierwelt: Tiere gehen in den Ruhezustand, wenn sie sich verletzen, wir Menschen reagieren in diesen Situationen oft hektisch, ängstlich und nervös. Ist der Patient während der Operation entspannt, haben wir weniger Wundheilungsstörungen, weniger Schwellungen und weniger Schmerzen.

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Künstliche Wurzel für den Zahnersatz



Eine feste Verbindung mit vielen Vorteilen


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Zähne, die auf Implantaten sitzen, bieten viele Vorteile: Sie werden nicht als ein Fremdkörper empfunden, und sie vermitteln ein natürlicheres Gefühl als konventionelle Prothesen. Beim Überbrücken einer Lücke muss der Zahnarzt nicht mehr die gesunden Nachbarzähne beschleifen, um an ihnen den Zahn- ersatz zu verankern. Er ersetzt nur den Zahn, der wirklich fehlt. Implantate verhindern den gefürchteten Knochenschwund in zahnlosen Kieferabschnitten. Sie übertragen die Kaukräfte auf den umgebenden Knochen und stimulieren damit dessen natürlichen Stoffwechsel.

Passende Lösungen für individuelle Probleme


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Schon in jugendlichen Jahren gehen mitunter Zähne verloren, etwa bei Unfällen oder beim Sport. Auch Erkrankungen des Zahnbetts oder Karies können zum Zahnverlust führen.  
  • Fehlt ein Front- oder Seitenzahn, kann ihn der Zahnarzt durch einen Implantat-getragenen Kunstzahn ersetzen. Brücken oder herausnehmbare Teilprothesen sind dann nicht erforderlich.
  • Wenn mehrere Backenzähne am Ende der Zahnreihe fehlen, bieten Implantate eine Alternative zur herausnehmbaren Teil- prothese: An den künstlichen Wurzeln verankert der Zahnarzt eine festsitzende Prothese ohne lästige Gaumenplatte.
  • Auch bei völlig zahnlosen Kiefern lassen sich Prothesen auf Implantaten sicher befestigen. Oberkiefer-Prothesen kommen dadurch - anders als herkömmlicher Ersatz - ohne Gaumenabdeckung aus, weshalb sie das Temperatur- und Geschmacks- empfinden nicht mehr beeinträchtigen.

Lächeln von Anfang an


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Lächeln können Patientinnen und Patienten schon unmittelbar nach der Implantation einer künstlichen Zahnwurzel. Wieviel Zeit bis zur vollen Belastbarkeit der Implantate vergeht, ist unterschiedlich: Das hängt vom individuellen Fall ab. In der Regel muss das Implantat zunächst vollständig einheilen, bevor es sich - wie sein natürliches Vorbild - voll belasten lässt. In den meisten Fällen genügen zwei bis sechs Monate. Unter bestimmten Umständen - wenn zum Beispiel ein Knochenaufbau erforderlich ist - kann dies bis zu neun Monate dauern. Die Zeit zwischen der Implantation und dem Einpassen der Prothese (dafür kann ein zweiter Eingriff erforderlich sein) überbrückt der Zahnarzt mit einem Provisorium. In speziellen Fällen lässt sich ein Implantat auch sofort nach dem Einsetzen belasten. Dies ist beispielsweise dann möglich, wenn ein zahnloser Unterkiefer prothetisch versorgt werden muss.

Implantate - eine Lösung für die meisten, nicht für alle Fälle

Manchmal lassen sich Implantate nicht oder nur nach Vorbehandlung einsetzen - zum Beispiel bei Patientinnen oder Patienten, die unter Blutungsneigung, Störungen der Blutgerinnung, bestimmten Herz-Kreislauf- oder Suchtkrankheiten leiden. Am Ort und zum Zeitpunkt der geplanten Implantation dürfen Schleimhaut und Knochen nicht entzündet oder anderweitig erkrankt sein. Reichen Volumen und Qualität des Kieferknochens nicht aus, kann vor oder auch während der Implantation Knochen aufgebaut werden. das Gebiss sollte vor der Implantation saniert sein.

Schöne Zähne ein Leben lang


Implantate können ein Leben lang halten. Mehr als 90 Prozent sind in der Regel auch nach zehn Jahren noch in perfektem Zustand. Entscheidenden Anteil daran haben die sorgfältige Planung und Durchführung des Eingriffes sowie die Pflege der Implantate durch die Patienten. Wer beispielsweise stark raucht, gefährdet den Langzeiterfolg. Gleichwohl kann es zu einem Implantatverlust kommen. Denn in seltenen Fällen verbindet sich die Titanwurzel während der Einheilphase nicht mit dem Knochen. Bei einem ebenfalls kleinen Teil der Patienten hält das Implantat der ersten Belastungsphase nicht stand, oder das Knochengewebe, das die künstliche Zahnwurzel umgibt, entzündet sich. Geht ein Implantat verloren, lässt es sich jedoch an derselben Stelle ersetzen.